Seit einem Dutzend Jahren: Brömmling rezensiert Stiftungsliteratur

29. Juni 2021

Heute haben die Abonnenten des StiftungsManagers die aktuelle Nachlieferung erhalten. Feste Größe darin seit zwölf Jahren: Brömmlings Rezensionen von Titeln zum Stiftungswesen und zur Gemeinnützigkeit und von Büchern über die Zivilgesellschaft und die Menschen, die sie gestalten. 500 Titel hat Brömmling inzwischen besprochen, und es geht weiter. Da mit einer neuen Nachlieferung die Rezensionen der Vorlieferung aus dem StiftungsManager verschwinden, nimmt der Blog die aussortierten Besprechungen drei Monate nach ihrem ersten Erscheinen in den Blog auf. 

Brömmling unterstützt Initiative für einen Ausbildungsberuf „Service und Assistenz“

21. Juni 2021

Mit Text und Sprache und Medienkontakten unterstützt Brömmling eine Initiative, die Service- und Assistenzkräfte in Gesundheit und Gesellschaft zum anerkannten Ausbildungsberuf machen will. Der Verein zur Förderung eines Nationalen Gesundheitsberuferates (NGBR) und Caro Ass e. V. luden heute zum Symposium ins Tieranatomische Theater in Berlin. Mit einem Positionspapier schloss der Tag, der zeigte, dass die Unterstützung für einen solchen Ausbildungsberuf denkbar breit aus allen Richtungen kam.

Service- und Assistenzkräfte sind durch Ausbildung qualifizierte Begleiter von Menschen, die auf unterschiedliche Weise Unterstützung benötigen. Diese ist nur schwer über Pflegegrade abzubilden; sie erfordert vor allem Zeit und individuelle Zuwendung. Besonders vorteilhaft am neuen Beruf:

– Er begünstigt nicht eine einzelne Gruppe, sondern bringt Nutzen für viele.
– Er sichert soziale Teilhabe und Mobilität älterer Menschen und wirkt der Vereinsamung entgegen.
– Er bietet eine sinnstiftende und zukunftsfeste berufliche Tätigkeit.
– Er ist ein wichtiger Baustein im Personal- und Versorgungsmix.
– Er beendet den Wirrwarr vieler unterschiedlicher Service- und Assistenztätigkeiten.
– Er ersetzt ausdrücklich keine professionellen Fachkräfte in Pflege, Therapie und im Sozialbereich.

Ab sofort ist das Positionspapier online. Hier können Experten, Beteiligte, Betroffene und Interessierte mit ihrer virtuellen Unterschrift ihre Unterstützung äußern.

Zurück zu einer neuen Normalität: Brömmlings Online-Seminare

15. Juni 2021

Brömmlings Textwerkstätten bleiben Präsenzseminare. Zu direkt und persönlich muss die Kritik sein, zu sensibel ist das Thema. Aber die Seminare, in denen Brömmling Handwerkszeug und Erfahrung aus zwei Jahrzehnten Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation weitergibt, gelingen auch Online. Heute fand im Peter-Edel-Haus des Kommunalem Bildungswerkes in Berlin-Weißensee Brömmlings erstes Online-Seminar in diesem Jahr statt. Thema:  Kommunikation, Öffentlichkeits- und Medienarbeit für Verwaltung und Vereine. Nächstes Seminar zu diesem Thema am 1. Dezember 2021 in Hybridform, bei der also Präsenz– und Online-Teilnahme möglich sind. Anmeldungen über das KBW.              ,

Emden-Biografie in 2. Auflage

9. April 2021

Das ist auch für den verwöhnten Wallstein-Verlag nicht die Regel: Nur sieben Monate nach Erscheinen der Erstauflage ist das Buch über Max Emden beinahe ausverkauft. So kommt jetzt die zweite Auflage – mit wenigen, marginalen Korrekturen auf den Markt.

VIERVIERTELKULT: Feuer wärmt das Winterheft

19. Januar 2021

Kurz vor dem Jahreswechsel lag das Winterheft von VIERVIERTELKULT bei den meisten Abonnenten im Briefkasten. Ohne Wasser, Erde und Luft beleidigen zu wollen, ist es wohl das spannendste und tückischste der vier Elemente. Kein anderes zumindest birgt in sich in gleichem Maße Schaffenskraft und Vernichtungswahn. Von Gott bis zu Lurchi, von Reinhold Schneideer bis zu Conrad Ferdinand Meyer, vom Heiligen Geist bis zur Walpurgisnacht: Was sich nicht in den Artikeln zum Schwerpunkt befindet, entdecken wir lesend auf dem Feuerstrahl – einer Zeitleiste.

Natürlich fehlen weder die Berichte über die Aktivitäten und Förderungen der Stiftung noch die Blicke über den Tellerrand. Einen solchen Blick wirft Krzystof Seelinger auf Conrad Veit und Charlotte Maria Kätzl und ihr Manifest der Diversität (S. 50-52). Brömmling, dessen Idee die Vierteljahresschrift und ihr Titel VIERVIERTELKULT waren, hat diesmal das Klostergut Wobeck besucht (S. 42-43). Er porträtiert Sussan Abbas Elnakady (S. 56), stellt Neuerscheinungen (S. 44-45) und Geförderte Bücher (S. 40-41). Eine Doppelseite zeigt die Aktualität vieler Schwerpunkte aus den Vorjahren (S. 24-25), und die ergänzenden Literaturtipps zum Schwerpunkt (S. 22-23) hat er ebenfalls recherchiert. Brömmlings Lieblingsartikel dieser Ausgabe beschäftigt sich mit Braunschweig in der Oder (S. 46-49). Da ist kein Schreibfehler in der Überschrift. Was hat es damit auf sich? Am besten selbst lesen!

In der Einleitung zum Feuer schreibt Brömmling auf S. 4:

Allgegenwärtig ist das Feuer: Entweder wir beginnen ehrfürchtig mit Gott, der im brennenden, aber nicht verbrennenden Dornbusch zu Moses spricht. Oder wir starten kindlich mit Lurchi, dem Feuersalamander, oder Grisu, dem kleinen Drachen. Eigentlich ist diesmal mit Schiller alles gesagt: Im Lied von der Glocke sind die Gegensätze beschrieben, die dem Feuer eigen sind: Wohltätig ist des Feuers Macht, / Wenn sie der Mensch bezähmt, bewacht, / […] Doch furchtbar wird die Himmelskraft, / Wenn sie der Fessel sich entrafft. Feuer ist auf vielfache Art Trennlinie oder Gegensatz; dem folgen die Beiträge in diesem Schwerpunkt: Feuer, das den Menschen von den anderen Geschöpfen dieser Erde trennt, denn nur er kann kontrolliert Feuer entfachen (die Götter ärgern sich heute noch über Prometheus). Feuer ist Zeichen des Himmels – des Heiligen Geistes – und der Hölle. Feuer spendet Leben und bringt Tod. Es symbolisiert Frieden, etwa bei den Olympischen Spielen, und vernichtet im Krieg. Im Wirtschaftskreislauf ist das Feuer Bestandteil der Produktion wie der Entsorgung, die im besten Fall ein Recycling ist. […] Und weil er das Feuer, die Tochter der Natur, so wortgewaltig beschreibt, hat diesmal Schiller mit seiner Glocke das letzte Wort: Wehe, wenn sie losgelassen, / Wachsend ohne Widerstand, / Durch die volkbelebten Gassen / Wälzt den ungeheuren Brand!

Die ganze Ausgabe VVK-4-2020-www gibt es hier auch online.

Brömmling grüßt zum neuen Jahr

1. Januar 2021

Die Impressionen von Brömmlings fünfwöchiger Reise nach Brasilien und Paraguay dürften als Beweis reichen: Es war kein böses Jahr, das da zu Ende ging, und alle Freude konnte uns auch die kleine jähzornige Corona nicht nehmen. Allen Menschen ohne Arg sei ein glückliches 2021 gewünscht!

Es gab auch weniger Schønes 2020 – dazu gehörten zweifelsfrei die Einschränkungen beim Singen. Hier seien daher Auszüge aus dem Weihnachtsbrief zitiert, den Brömmling als Vorsitzender des Fördervereinsvorstandes des Philharmonischen Chores Berlin e. V. an die Mitglieder schrieb:

Für Zahlenakrobaten hat zumindest die Symmetrie beim Vergleich der beiden einzigen Konzerte des Philharmonischen Chores Berlin gestimmt: Die Konzerte lagen gleich weit von einem Jahreswechsel entfernt: 66 Tage nach Neujahr sang der Chor in Frankfurt/Oder Georg Schumanns Ruth, 66 Tage vor Silvester gab er je zwei Werke von Fauré und Rheinberger. Das mag als hübsche Rechnung durchgehen. Wer aber lieber singt als rechnet, dem kann das nicht genug sein.

Dem Förderverein des Philharmonischen Chores Berlin ist sowohl das Rechnen als auch das Singen wichtig. […] Denn die Annahme, dass die Kultur viele Fürsprecher in der Politik hat, ist brüchig geworden. Nach und nach macht sich so etwas wie Rat- und Verständnislosigkeit breit. Es geht dabei nicht darum, so wie beinahe jeder andere zu meinen, ausgerechnet die eigene Tätigkeit sei risikofrei und wichtig. Aber welche Geringschätzung einige Politiker der Kultur entgegenbringen, macht dann doch fassungslos – und ärgert angesichts der großen Anstrengungen, die auch der Chor unternimmt, um wieder proben und singen zu dürfen.

Mit welchen Haltungen wir es zuweilen in der Politik zu tun haben, hat gestern der Kulturjournalist Kai Luehrs-Kaiser in seiner Sendung Meine Musik im Radiosender rbb Kultur auf den Punkt gebracht: Bundesgesundheitsminister Spahn hat um Verständnis dafür geworben, dass auch unter Lockdown-Bedingungen der Profisport zu Teilen erlaubt ist, da „für viele Bürgerinnen und Bürger die Präsenz des Sports als ein Stück Normalität von Bedeutung“ sei. Nun, dies verrät erstens ein fatales fundamentales Verständnis der Kultur als Hobby: Sport ist wesentlich, Kultur nicht. Dass auch kulturelle Tätigkeiten von etlichen Leuten als Beruf ausgeübt werden, hat Herr Spahn anscheinend noch nicht bemerkt. Auch der Gedanke, dass die Kultur für viele ganz genauso als ein Stück Normalität bedeutsam ist, ist dem Mann offenbar noch nicht aufgefallen, und so jemanden soll man auch noch wählen. Die zitierte Meinung verrät, es tut mir leid, die Gedankenschärfe eines Menschen, der zum Denken eine App braucht.

Was bleibt zu tun? Welche Möglichkeiten haben wir? Wichtig scheint mir vor allem, dass alle eng miteinander in Kontakt bleiben, auch um niemanden zu verlieren, bevor es dann endlich wieder so weit ist, dass der Chor proben und singen kann. Am vergangenen Freitag hatte der Chor seine Weihnachtsfeier, virtuell natürlich, und so gut es war, die lieben Gesichter wiederzusehen, fiel mir plötzlich die Überschrift eines Schauspiels von Peter Handke ein, der für mich zwar nicht zu den besten Dichtern, wohl aber zu den besten Titeldichtern zählt: Die Stunde da wir nichts voneinander wussten. Auf Zoom oder auf welcher Art App oder Programm auch immer treffen wir uns nicht wirklich, und wir erfahren nicht, wie es dem einen und der anderen geht.

Insofern freue ich mich auf die nächste Begegnung mit Ihnen in der realen Welt.

Für die langen Abende des Lockdowns: Das Herbstheft von VIERVIERTELKULT erzählt nicht nur vom Welterbe

4. November 2020

 

Wenn alle Kultureinrichtungen schließen, wenn es kein Theater, kein Konzert, kein Kino, keine Lesung mehr gibt, dann kann man sich zurückziehen mit dem Herbstheft von VIERVIERTELKULT. Bereits vor drei Wochen erschienen, beschäftigt es sich im Schwerpunkt mit dem Welterbe, allem Naturerbe und Kulturerbe, das bei der UNESCO auf einer Liste und damit unter besonderem Schutz steht (oben stehend exemplarisch zwei Bilder von Welterbestätten, einem Naturerbe, einem Kulturerbe, die Brömmling in diesem Jahr, rechtzeitig vor Corona, noch besucht hat.

Das ganze Heft gibt es auch online. Lesenswert ist eigentlich alles, aber um eine Auswahl zu treffen, seien seien hier Brömmlings Artikel genannt. Es beginnt mit einem nachdenklichen Artikel, der zum 30. Jahrestag der deutschen Einheit dieFrage stellt, ob nicht Kultur und Gesellschaft der DDR auf die Liste des immateriellen Kulturgutes einzutragen sind. Die Antwort wird überraschen, aber lesen sie selbst auf den Seiten 26 bis 30. Auf der Doppelseite 50/51 präsentiert Brömmling einen weiteren Teil des Stiftungsvermögens der SBK; diesmal war er auf dem Stiftungsgut Warsleben in Sachsen-Anhalt. Das Porträt eines Schornsteinfegers findet sich auf den Seiten 58 bis 60 Punkt. Auch wenn der Autor die Leserschaft auffordert, den Schornsteinfeger

darum zu bitten, sein Hemd aufzuknöpfen, handelt es sich um einen ganz seriösen Artikel. Schließlich ist auf der letzten Seite 64 wie gewohnt eine Mitarbeiterin der Stiftung porträtiert: Da kommt eine Externe von den Externsteinen. Die Rezensionen und Buchtipps dazwischen sind wie gewohnt ebenfalls von Brömmling: jeweils eine Doppelseite Schwerpunkt-Serviceseiten, Rückblick, Geförderte Medien, Neuerscheinungen.Alles andere lohnt die Lektüre In gleicher Weise. Die Zeitschrift finden Sie der hier.

Brömmling im NordeuropaForum über Knausgård und Munch

8. Oktober 2020

So viel Sehnsucht auf so kleiner Fläche heißt das Buch, das Karl Ove Knausgård über Edvard Munch schrieb. Der norwegische Schriftsteller durfte eine ganze Ausstellung aus den Beständen des Munch-Museums kuratieren, die erst in Oslo, dann in Düsseldorf zu sehen war. Brömmling hat das Buch gelesen und die Ausstellung besucht. Sein Urteil, zu dem er in seinem Beitrag für die Zeitschrift NordeuropaForum kommt, ist deutlich. Man könnte dem Urteil auch einen Titel geben: So wenig Bescheidenheit auf so vielen Seiten – auch wenn Knausgårds Munch-Buch im Vergleich zu den sechs Teilen seines Opus Magnum, Min Kamp, ein Kurztext ist.

Nicht nur der letzte Satz von Brömmlings Kritik – der Rezensent hat vor drei Jahren ein kleines Buch über Edvard Munch in Berlin geschrieben – lohnt die Lektüre des Beitrags im NordeuropaForum:

MunchKnausgaard

Brömmlings Biografie über Max Emden erschienen

18. September 2020

Die Biografie über Max Emden liegt nun vor. Im renommierten Wallstein-Verlag erschien in diesen Tagen. Pressestimmen am Ende des Beitrages.

Ulrich Brömmling: Max Emden. Hamburger Kaufmann, Kaufhauserfinder, Ästhet und Mäzen (= Mäzene für Wissenschaft, Neue Folge Band 1). Inkl. Film-DVD von 2019 Auch Leben ist eine Kunst. Der Fall Max Emden. Wallstein-Verlag, Göttingen 2020. 188 Seiten, 29,90 EUR.

Max Emden war nicht nur Gründer des Berliner KaDeWe und des Münchner Kaufhauses Oberpollinger, des Stockholmer Állas und des Budapester Corvin. Seine Lebensgeschichte beeindruckt in vielerlei Hinsicht. Max Emden wurde 1874 in Hamburg geboren und lebte von 1928 bis zu seinem Tod 1940 auf den Brissago-Inseln im Lago Maggiore. In den Köpfen der Nachwelt wurde sein Leben, das er auf seinen Inseln mit leicht bekleideten Mädchen geführt haben soll, immer bunter.  Yachten, Segelboote, Skiurlaube – allen Luxus brachte man mit dem Hamburger Kaufmann in Verbindung. War das die ganze Wahrheit? Selbstverständlich nicht!

Ulrich Brömmling hat sich auf Spurensuche begeben und präsentiert in seiner neuen Biographie einen ganz anderen Max Emden. Das Netz seiner Kaufhäuser, darunter das Berliner KaDeWe, das Münchner Oberpollinger, das Allas in Stockholm oder das Corvín in Budapest, überzog ganz Europa. Neben seiner Leidenschaft fürs Geschäft war Emden ein Freund der Künste, der Architektur, des Sports und ein Wohltäter Hamburgs. 1927 kaufte er die Brissago-Inseln im Lago Maggiore und zog ein Jahr später ins Tessin – weg vom »Schmutz, den die Industrialisierung gebracht hatte«. Von dort musste er bald miterleben, wie die Machthaber in Berlin ihn um sein Vermögen brachten. Ein Schicksal, dem auch seine Kunstsammlung zum Opfer fiel, die er deutlich unter Wert verkaufen musste – darunter Canalettos, die über Zwischenhändler an Adolf Hitler persönlich gingen. Wirtschaftlich ruiniert starb Max Emden 65-jährig im Juni 1940.

Max Emden (1874-1940), entstammte einer der ältesten jüdischen Kaufmannsfamilien Hamburgs. Beim Eintritt ins väterliche Geschäft 1904 bestand M. J. Emden Söhne schon seit 80 Jahren. Aber erst Max Emden machte die Firma groß.

Pressestimmen

Deutschlandfunk, 1. Oktober 2020

die tageszeitung (Ausgabe Nord), 6. Oktober 2020

DHIVA Sommer 2020 erschienen – Brömmlings Rezensionen seit 2007

25. August 2020

Brömmlings Sommerrezensionen

Im August ist das Sommerheft der DHIVA, Zeitschrift für Frauen, Sexualität und Gesundheit, in Köln erschienen. Di8e Zeitschrift entsteht in der Trägerschaft der GSSG – Gemeinnützige Stiftung Sexualität und Gesundheit; in der Stiftung arbeitet Brömmling seit der Gründung ehrenamtlich im Fachbeirat mit. Seit 2007 rezensiert er – ebenfalls ehrenamtlich – für die DHIVA Neuerscheinungen zu den drei zentralen Themen der Stiftungsarbeit. Da im vergangenen Jahr keine DHIVA erscheinen konnte – sie ist auf Spenden angewiesen -, finden sich in der neuen Ausgabe gleich drei Seiten mit Brömmlings Buchbesprechungen. Es betrachtet dabei  jeweils mehrere Titel aus besonderer Perspektive, die von Seite zu Seite variiert. Diesmal geht es um Diverse Expertise, Gewollte und ungewollte Netzwerke und – auch das geht – Frauen und Kühlschränke. Die Rezensionen sind hinter den genannten Titeln abrufbar, mehr Informationen zu anderen Inhalten der DHIVA und die Möglichkeit zu spenden, finden sich unter stiftung-gssg.org.

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