Publikationen

Bücher

–       Nonprofit-PR. 2., aktualisierte Auflage UVK Konstanz 2010.

–       Die Kunst des Stiftens. edition pro arte Berlin 2005.

Aufsätze und Artikel

–       „Gute Taten weiter tragen. Nicht nur für Religionswissenschaftler sind Stiftungen fast das Paradies“. In: Patrick Diemling, Juri Westermann (Hg.): „Und was machst Du später damit?“ Berufsperspektiven für Religionswissenschaftler und Absolventen anderer Kleiner Fächer. Peter Lang Verlag Frankfurt am Main 2011, S. 157-163.

–       „Stiftungen und Unternehmen: Eigenständiges Profil im Blick“. In: StiftungsWelt 1/2011, S. 10-17.

–      „Mercator gratuliert Einstein“. In: 15 Jahre Café Einstein Unter den Linden. Festschrift März 2011.

–      „Kommunikation für gemeinnützige Stiftungen – tue Gutes und rede darüber, aber richtig!“ In: Francesco A. Schurr (Hg.): Gemeinnützige Stiftung und Stiftungsmanagement. Schulthess Verlag 2010, S. 99-120.

–      „Behutsam voraus. Die Stiftungen sind gut aus der Krise gekommen“: In: Süddeutsche Zeitung 18. November 2010.

–      (mit Kathrin Succow) „Gegen Gewalt – für Zivilcourage. 1.200 Stiftungen helfen Gewaltopfern und ermutigen zum Engagement.“ In: Stiftung & Sponsoring 6/2010, S. 20-24.

–      „Geschäfte ohne Moral“: Über Hans Küng: Anständig wirtschaften. In: Süddeutsche Zeitung 6. November 2010.

–      „Rezension Förderstiftung“: Über Georg von Schnurbein, Karsten Timmer: Die Förderstiftung. In: Zeitschrift für Stiftungs- und Vereinswesen (ZStV) 4/2010, S. 157.

–      „Ein neuer Stellenwert für die Familie“: Über Claus Hipp: Agenda Mensch. In: Süddeutsche Zeitung 4. September 2010.

–      „Höher – schneller – weiter. Städterankings verschleiern die wirkliche Leistung der Stiftungen“. In: Süddeutsche Zeitung 6. Mai 2010.

–      „Entstehungsgeschichten deutscher Bürgerstiftungen“ In: Nikolaus Turner (Hg.): Gemeinsam Gutes anstiften. Die Anfänge der Bürgerstiftungsbewegung in Deutschland. Berliner Wissenschaftsverlag 2009, S. 47-105.

–      „Stiftungsethik und Gütesiegel“ In: Nikolaus Turner (Hg.): Gemeinsam Gutes anstiften. Die Anfänge der Bürgerstiftungsbewegung in Deutschland. Berliner Wissenschaftsverlag 2009, S. 187-199.

–      „Überblick über die Literatur der ersten Dekade zum Thema Bürgerstiftungen“ In: Nikolaus Turner (Hg.): Gemeinsam Gutes anstiften. Die Anfänge der Bürgerstiftungsbewegung in Deutschland. Berliner Wissenschaftsverlag 2009, S. 239-246.

–      „Die Stifterbriefaktion der Dresdner Bank“ In: Michael Wedell (Hg.): Die Bank in der Gesellschaft. Das Engagement der Dresdner Bank. Tre Torri Verlag 2009.

–      „Ethik verjährt nicht“: Über das Handbuch der Wirtschaftsethik. In: Süddeutsche Zeitung 19. Dezember 2009.

–      „Transparenz: Mittel der Vertrauensbildung“ In: Süddeutsche Zeitung 29. November 2009.

–      „Neue Stiftung: Hilfe für Kegelrobben“ In: Süddeutsche Zeitung 29. November 2009.

–      „Erbschaftsstreit vermeiden“: Über Agnes Fischl u. a.: Das Testament. In: Süddeutsche Zeitung 26. September 2009.

–      „Leben eines Bankers und Wohltäters“: Über Robert Slater: George Soros. In: Süddeutsche Zeitung 5. September 2009.

–      „Stiften leicht gemacht“: Über Michael Göring: Unternehmen Stiftung. In: Süddeutsche Zeitung 25. Juli 2009.

–      „Gemeinsam mehr erreichen. Die Zusammenarbeit über Ländergrenzen hat Vorteile“. In: Süddeutsche Zeitung 8. Mai 2009.

–      „Immer ihrer Zeit voraus. Bundespräsident Köhler ehrt die Wartburg-Grundschule Münster als Deutschlands beste Schule“ In: BoschZünder1/2009, S. 13.

–      „Kreativität fördern“. Über den Jahreskongress der europäischen Stiftungen. In: Die Stiftung Herbst 2008, S. 48-49.

–       „Gutes tun ohne Grenzen“. Gastkommentar in: Die Welt 3. Juli 2008.

–      „Stiftungen vor Gericht. Ein fiktiver Prozess“. In: Süddeutsche Zeitung 19. Juni 2008.

–       „Stiften ist gesund“. Gastkommentar in: Die Welt 19.12.2007.

–       „Viele Wege – ein Ziel“. In: Süddeutsche Zeitung 28.11.2007.

–       „Länger leben. Bei Stiftungstagen geht es um Synergieeffekte und gemeinsame Aktionen“. In: Süddeutsche Zeitung 28.11.2007.

–       „Vorbild und Wahrhaftigkeit. Warum Stiftungen mit ihrem Stifter werben“. In: StiftungsWelt 4/2007, S. 16-17.

–       „Stiftungsarbeit ist Kommunikation. Über Gutes muss man auch reden“. In: Reflexion und Initiative Band VI. edition körber-stiftung. Hamburg 2007, S. 133-139.

–       „In der Tradition Jakob Fuggers“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung 18.09.2007

–       „Arbeitsplatz mit ethischem Anspruch“. In: Süddeutsche Zeitung 02.05.2007.

–       „Die gute Absicht zählt“. In: Süddeutsche Zeitung 02.05.2007.

–       „Als die Deutschen stiften lernten“. In: Die Welt 17.03.2007.

–       „Neue Stifter, neues Glück“. Gastkommentar in: Die Welt 16.01.2007.

–       „Stiftungen“. In: Heike Brost; Martin Faust (Hg.): Private Banking und Wealth Management. Frankfurt am Main 2006, S. 405-426.

–       „Mit Brief und Siegel“. In: Frankfurter Rundschau 09.08.2006.

–       „Weiße Busse im Nebel“. In: norrøna. Zeitschrift für Kultur, Geschichte und Politik der nordischen Länder. Heft 38 Juli 2006, S. 59-62.

–       „Zögernde Deutsche. Stiftungen haben es hierzulande schwer“. In: Die Welt 30.06.2006.

–       „Hvite busser på ville veier”. In: Bergens Tidende 30.01.2006.

–       „Zur Sache: Stiftungen“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung 14.01.2006.

–       „Auf der Suche nach der Ethik in der Politik“. In: Neue Zürcher Zeitung 31.12.2005.

–       „Schulstiftungen – aus Dank, aus Verantwortung, aus Erziehungswunsch errichtet“. In: Engagement. Zeitung für Erziehung und Schule4/2005, S. 318-324.

–       „Transparenz / Öffentlichkeitsarbeit“. In: Rupert Graf Strachwitz / Florian Mercker (Hrsg.): Stiftungen in Theorie, Recht und Praxis – Handbuch für ein modernes Stiftungswesen. Berlin 2005.

–       „Man muss es einfach mit Begeisterung machen. Ein Interview mit Ilsetraut Glock-Grabe“. In: StifterMagazin 4/2005, S. 16-17.

–       „Stiftungen und Trusts“. In: Financial Planner der Hochschule für Bankwirtschaft. Frankfurt am Main, 3. Auflage 2005.

–       „Stiftungsethik“ In: Rechtshandbuch für Stiftungen. Hamburg 2005 9.4-9.4.4

–       „In steter Gefahr der Hörigkeit. Parteinahe Stiftungen leisten zwar unverzichtbare Bildungsarbeit, müssen aber im Wahlkampf unabhängig bleiben“. In: Frankfurter Rundschau 24.08.2005.

–       „Die Stiftung für einen großen Politiker“. In: StifterMagazin 3/2005, S. 4-5.

–       „Guter Start: Die Berliner Sportstiftung geht ins Rennen“. In: StifterMagazin 3/2005, S. 6-7.

–       „Das Geheimnis des vierblättrigen Kleeblatts“. In: Frankfurter Rundschau 02.02.2005.

–       „Unser Kind wird in diesen Tagen erwachsen“. In: StifterMagazin 2/2004, S. 6-7.

–       „Anarchisten ohne Chance“. In: Frankfurter Rundschau 01.12.2004.

–       „Anschub für die Entscheider von morgen“. In: Frankfurter Rundschau 24.11.2004.

–       „Schlossherren von Neuhardenberg“. In: Frankfurter Rundschau 17.11.2004.

–       „Wenn David dem Goliath hilft“. In: Frankfurter Rundschau 03.11.2004.

–       „Geniestreich unter Vorhbehalt“- In: Frankfurter Rundschau 27.10.2004.

–       „Sie machen’s möglich“. In: Frankfurter Rundschau 20.10.2004.

–       „Eigentlich spenden nur Betroffene“. In: Frankfurter Rundschau 06.10.2004.

–        „“Nur echt mit dem Gütesiegel“. In: Frankfurter Rundschau 29.09.2004.

–       „Nicht immer für die Ewigkeit“. In: Frankfurter Rundschau 22.09.2004.

–       „Leseohren aufgeklappt“. In: StifterMagazin 1/2004, S. 6-7.

–       „Konzerne schmücken sich gerne mit einer Stiftung“. In: Frankfurter Rundschau 15.09.2004.

–       „Es lebe die Streitkultur“. In: Frankfurter Rundschau 08.09.2004.

–       „Mäzene von links“. In: Frankfurter Rundschau 01.09.2004.

–       „Frei von Sünden und Steuern“. In: Frankfurter Rundschau 25.08.2004.

–       „Den typischen Stifter gibt es nicht“. In: Frankfurter Rundschau 18.08.2004.

–       „Stiftungszwecke“. In: Rechtshandbuch für Stiftungen. Hamburg 2004 9.1-9.3.3

–       „Bürgerstiftungen“ In: Rechtshandbuch für Stiftungen. Hamburg 2004 5/2.1-5/2.8

–       „Stiftungserrichtungen 2003“. In: Paritätischer Rundbrief Juni 2004, S. 53-54

–       „Stiftungen in Norwegen“. In: Stiftung & Sponsoring 3/2004, S. 38-39.

–       „Zahl der Stiftungen größer und Mitteleinwerbung intensiver 2003“. In: Fundraising aktuell 2/2004, S. 25-26.

–       „Nur ein leichter Anstieg der Stiftungserrichtungszahlen“. In: Stiftung & Sponsoring 2/2004, S. 44.

–       „Stiftungen und Trusts“. Financial Planner der Hochschule für Bankwirtschaft. Frankfurt am Main, 2. Auflage 2004.

–       „Standpunkt: 100 Prozent Stiftung statt 25 Prozent Steuern. Vorschläge zur Belebung der ostdeutschen Stiftungslandschaft“, Frankfurter Allgemeine Zeitung 18.11.2003.

–       „Kulturstiftungen wollen ergänzen und keine Lücken füllen“. In: Das Parlament 11./18.08.2003.

–       „Auch deutsche Stiftungen spüren Gegenwind. Rückgang des Booms bei den Neugründungen“- In: Neue Zürcher Zeitung 23.05.2003.

–       „Du kannst zaubern. Der Bundesverband vertritt erfolgreich die Stiftungsinteressen“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung 14.05.2003.

–       „Standpunkt: Jeden Tag zwei neue Stiftungen. Die Nerven bei den Stiftungen liegen blank – dennoch bleibt das Stiftungswesen ein Wachstumssektor“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung 20.01.2003.

–       „Ehrenamt ist vor allem ehrenamtlich“. In: Stiftung Bürger für Bürger u. a. (Hg.): Förderung des bürgerschaftlichen Engagements. Berlin 2003, S. 51-55.

–       „Bürgerschaftliches Engagement, Stiftungen und Staat“. In: Durchblick 3/2003, S. 29-30.

–       „Standpunkt: Gut und doch nicht gut. Trotz des Stiftungsbooms haben es die Stiftungen derzeit nicht leicht“. In. Frankfurter Allgemeine Zeitung 14.05.2002.

–       „Stiftungen und Sport“. In: Sponsors 12/2002, S. 44-45.

–       „Förderanträge richtig stellen“. In: Stiftungen nutzen, Stiftungen gründen. Neu-Ulm 2002.

–        „Standpunkt: Der Staat hält seine Stiftungen kurz“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung 28.08.2001.

–       „Bürgerstiftungsboom in Deutschland“. Das Parlament 03./10.08.2001.

–       „Stifter und Kaufmann. Leben und Wirkungen Alfred Toepfers“. Das Parlament 03./10.08.2001.

–       „Standpunkt: Schneller stiften ist kein Patentrezept“, Frankfurter Allgemeine Zeitung 29.05.2001.

–       „Günstige Rahmenbedingungen zur Errichtung von Schulstiftungen“. In: SchulRecht 10/2001, S. 169-172.

–       „Förderanträge richtig stellen“. In: Evangelisches Bildungswerk (Hg.): Stiftungen nutzen. Stiftungen gründen. München 2001.

–       „Stiftungen“. In: Praxishandbuch Sozialmanagement. Bonn 2001.

–        „Das verstaubte Image ist längst verfolgen“. In: Die Sparkassen-Zeitung 11.08.2000.

–       „Standpunkt: Stifter verdienen Anerkennung und Ermunterung“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung 10.05.2000.

–       „Für den Mitmenschen einsetzen“. In: Katholische KirchenZeitung für das Erzbistum Berlin 02.04.2000.

Aktuelle Termine

03.12.2018

Textwerkstatt "Die Kunst des Schreibens"

Bonn

05.12.2018

Textwerkstatt "Zielgruppengerecht Texte formulieren"

Dresden

17.12.2018

Textwerkstatt "Zielgruppengerecht Texte formulieren"

Dresden

14.01.2019

Textwerkstatt "Zielgruppengerecht Texte formulieren"

Dresden

15.02.2019

Studiengang Soziale Arbeit: Modul Textwerkstatt

Alice Salomon Hochschule Berlin